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    "Wir alle haben unterschiedliche Nasen, Augen, Haare, leben, lieben und handeln anders. Demnach müssten wir uns alle gegenseitig diskriminieren. Wäre das nicht unglaublich anstrengend und kräfteraubend? Lasst uns gemeinsam mit den effektivsten Möglichkeiten für eine positive Veränderung begegnen, die das Universum uns schenkte: Lasst uns Liebe, Respekt, Wertschätzung, Vertrauen leben. Auf dass wir wundervolle 'anders und gleich'-Begegnungen erleben, die nachhaltig bewegen!"

    Balian Buschbaum
    Autor, Business- und Lifecoach & Reiseorganisator

Kampagne und Du!

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17. Mai: #RoteKarte

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Aktuelle Meldungen

Balian Buschbaum unterstützt "anders und gleich"

20.11.2016 Balian Buschbaum unterstützt "anders und gleich"

Balian Buschbaum war ein erfolgreicher deutscher Leichtathlet im Stabhochsprung und gewann mehrfach den Titel als Deutsche Juniorenmeisterin und wurde 1999 zum ersten Mal Deutsche Meisterin. Heute arbeitet er als Seminarleiter, Speaker und Motivator in der Persönlichkeitsentwicklung. Die Unterstützung der Kampagne "anders und gleich - Nur Respekt Wirkt" ist für ihn eine Herzensangelegenheit, denn:

"Durch die Hürden, die ich als ehemaliger Spitzensportler nicht nur im Leichtathletik-Stadion, sondern auch im wahren Leben nehmen durfte, kann ich aus Erfahrung behaupten, dass jeder Mensch, der zu sich findet und tief in sich weiß, wer er ist, in seinem beruflichen und privaten Alltag glücklich, gesund und erfolgreich sein kann."

Theaterstück Seitenwechsel

17.11.2016 Seitenwechsel: Liebe in der Liga

Am 30. November wird das Theaterstück "Seitenwechsel" des englischen Dramatikers Chris Chibnall im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgeführt. In dem Stück gesteht ein junger Spieler der dritten englischen Liga seinem Trainer, dass er sich in ihn verliebt hat.

Die Regeln des Fußballs sind eindeutig. Wer sich an sie hält, kann es weit bringen. Wer dem geschlossenen System dieser Männerwelt nicht entspricht, fällt entsprechend tief. Was passiert, wenn jemand die ungeschriebenen Gesetze des Fußballs bricht?

Broschüre "Schluss mit LGBT Mobbing"

18.11.2016 #StopCybermobbing: Behaupte Dich!

Heute ist der internationale "Behaupte-dich-gegen-Mobbing"-Tag. Aus diesem Anlass rufen die Plattformen juuuport.de und handysektor.de dazu auf, ein Zeichen gegen Cyber-Mobbing zu setzen. Unter dem Hashtag #StopCybermobbing sollen am Aktionstag passende Bilder, Videos und Texte gepostet werden.

Die Kampagne "anders und gleich - Nur Respekt Wirkt" beteiligt sich natürlich an der Aktion und erinnert an ein bedrückendes Beispiel sowie an die Broschüre "Schluss mit LGBT Mobbing".

Rainbow Refugees COlogne Support Group

11.11.2016 Köln steht im Wort: sicherer Wohnraum für LSBTIQ* Geflüchtete

Nach einer Zusage der Stadt Köln für 30 sichere Wohneinheiten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere (LSBTIQ*) Geflüchtete, kam dann doch die Absage. Die Geflüchteten wurden in umgewidmeten Hotels untergebracht. Die Rainbow Refugees Cologne – Support Group erklärt, warum diese Unetrbringung völlig ungeeignet ist, warum die Stadt zu ihrem Wort stehen muss und versucht gleichzeitig, die Notlage zu mindern.

Nach Deutschland geflüchtete Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queers haben sich der Verfolgung in ihrem Heimatland entzogen. Doch hier werden sie meist im gleichen Heim und gleichen Zimmer mit Landsleuten untergebracht, vor denen sie geflohen sind. Nicht immer ist das Personal in den Flüchtlingsunterkünften sensibilisiert für die speziellen Nöte ihrer LSBTIQ*-Schützlinge.

Netzwerk geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW

07.11.2016 Trans*-Netzwerk NRW gegründet

Nach insgesamt zwei Jahren Vorarbeit und einem ersten großen Vernetzungstreffen Ende 2015 kamen Gruppen aus ganz NRW Ende Oktober zusammen und gründeten gemeinsam das "Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW". Damit kamen die Gruppen ihrer Absicht, künftig enger zusammen zu arbeiten und sich auf Landesebene zu vernetzen, einen weiteren Schritt näher. Der Landesverband soll zukünftig eine schlagkräftige gemeinsame Stimme für die Trans*-Communitys in NRW sein.

"Wir sehen uns als Vertretung unserer Mitgliedsgruppen, die die unterschiedlichen Ausprägungen der geschlechtlichen Vielfalt repräsentieren", sagt Vorstandsvorsitzende Franziska Riepe. "Wir wollen keine Gruppe und deren Perspektiven ausschließen. Der Stern hinter 'Trans' soll genau dies ausdrücken." Insgesamt waren 23 Vertreter_innen aus 16 Gruppen sowie Einzelaktivist_innen an der Gründung des Netzwerks beteiligt, darunter Transsexuelle, Transidente, Transgender und sich nicht einem Geschlecht zuordnende Personen.

Kein Geschlecht? - Mein Geschlecht! - Neue Non-Binary-Gruppe in Düsseldorf, Transberatung Düsseldorf

03.11.2016 Kein Geschlecht? - Mein Geschlecht! Neue Non-Binary-Gruppe

"Du fühltest Dich schon immer unwohl beim Thema "Geschlecht", insbesondere dann, wenn es um Dein persönliches Geschlecht gehen sollte? Du findest weder die Begriffe "männlich", noch "weiblich" für Dich passend? Du weißt eigentlich gar nicht, wie Du Dich geschlechtlich definieren sollst und wo das alles hinführen wird? Und an "trans*" gefällt Dir am besten das Sternchen? - Dann bist Du bei uns richtig!", schreibt die Trans*beratung Düsseldorf.

Jeden 3. Donnerstag im Monat treffen sich Menschen, denen es so oder ähnlich geht in der Trans*beratung Düsseldorf und sprechen darüber, ob und wie es sich so leben lässt, welche Möglichkeiten die Gesellschaft zulässt und warum es kein Makel ist, den gängigen Geschlechtermodellen nicht zu entsprechen. Das nächste Treffen findet am 17. November um 19 Uhr statt.

Umfrage ADS Lehrkräfte Schule

02.11.2016 Online-Befragung von LSBTIQ* Lehrkräften und Referendar_innen

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) führt vom 24. Oktober bis zum 4. Dezember eine anonyme Onlineumfrage unter lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (LSBTIQ*) Lehrkräften sowie Referendar_innen aller Schulformen in Deutschland durch.

Die ADS möchte wissen, welche Rolle die LSBTIQ* Identität von Lehrkräften und Referendar_innen im Schulalltag spielt, welche Diskriminierungserfahrungen oder -risiken existieren und wie an Schulen sexuelle Vielfalt thematisiert wird. Hier geht's zur Umfrage: www.efs-survey.com/uc/Antidiskriminierungsst/5690

Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie Uni Köln

24.10.2016 Uni Köln: Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie

Das Projekt gegen Sexismus und Homophobie im Vorstand des Allgemeinen Studierenden-Ausschusses (AStA) der Universität zu Köln veranstaltet vom 24. Oktober 2016 bis 26. Januar 2017 Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie.

Das vielfältige Programm reicht von einem Argumentationstraining gegen Sexismus und Homophobie, über Aufklärung zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt an Schulen bis hin zu verschiedenen Museumsausstellungen. Den Auftakt macht der heutige Vortrag "Die AfD und die antifeministische Internationale".

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