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Aktuelle Meldungen

LSVD Queer Refugees Deutschland

11.12.2017 LSVD bietet Unterstützung für geflüchtete LSBTI und Anlaufstellen

Das LSVD-Projekt "Queer Refugees Deutschland" vernetzt, unterstützt und berät deutschlandweit geflüchtete Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI) sowie Anlaufstellen für geflüchtete LSBTI. Ziel ist es, die bestehenden Strukturen zu unterstützen, durch leichten Zugang zu Informationen für lsbti-Geflüchtete sowie durch Schulungen und Beratung für Anlaufstellen. / The LSVD project "Queer Refugees Deutschland" connects, supports and advises LGBTI refugees and centres for LGBTI refugees throughout Germany.

Die Internetseite www.queer-refugees.de bietet Informationen in sieben Sprachen und wird aktualisiert und ausgebaut. / The Website www.queer-refugees.de offers information in seven languages: دليل مختصر, درى, English, Francais, پښتو and ру́сский and will be updated and extended.

LSVD Miteinander stärken

06.12.2017 Rechten (und) Gleichstellungsgegner*innen die Stirn bieten

Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) lädt im Rahmen seines bundesweiten Projektes "Miteinander stärken" am 20. Januar 2018 zu einem regionalen Vernetzungstreffen nach Dortmund ein. "Gegensteuern - Rechtspopulismus und Gleichstellungsgegner*innen die Stirn bieten" lautet das Credo. Gegenstrategien sollen gemeinsam entwickelt werden. Save the Date!

Mit diffamierenden Kampfbegriffen und faktenfreien Kampagnen machen Gleichstellungsgegner*innen flankiert von religiös-fundamentalistischen Gruppen und völkischen Initiativen Stimmung gegen die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI*). Mit ihren Angriffen und Diffamierungen wollen die Gegner*innen von Akzeptanz und Vielfalt einschüchtern und LSBTI* aus der gesellschaftlichen Sichtbarkeit drängen. Was kann dieser Entwicklung entgegengesetzt werden und welche Rolle spielen Religion, Rassismus und völkische Ideologien dabei?

28.11.2017 Mündigkeitsprüfung durch Entmündigung

Das Bundesverfassungsgericht lehnte die Beschwerde einer Person zur Abschaffung der Gutachterpraxis nach dem Transsexuellengesetz §4 Absatz 3 ab. Demnach muss ein Mensch, der einen "formalen Geschlechtswechsel" vollziehen möchte, zunächst zwei Gutachten von Sachverständigen vorlegen, um dies tun zu können. Das Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW bezieht zu der Ablehnung der Beschwerde Stellung:

>>Die Beschwerdeführung führte als Gründe der Verfassungswidrigkeit an, dass die augenblickliche Praxis gegen das Persönlichkeitsrecht verstoße. Die Gutachten würden vom Gesetzgeber auf Grund der Annahme verlangt werden, dass Transsexualität als Krankheit oder psychische Störung gelte.

Transgender Day of Remembrance Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW

15.11.2017 TDoR: Geschichte, Gedenken und Sichtbarkeit in Essen

Jedes Jahr findet am 20. November der Transgender Day of Remembrance (TDoR) im Gedenken an die weltweiten Opfer transfeindlicher Gewalt des vergangenen Jahres statt. Das Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW lädt an diesem Tag zu einer Veranstaltung in das Lore-Agnes-Haus in Essen ein, um Historie und Trauer zu verbinden, sowie Sichtbarkeit zu schaffen für die auch in Deutschland noch immer aktuelle transfeindliche Gewalt.

Zunächst erwartet die Besucher*innen eine kleine Einführung in die Geschichte des Transgender Day of Remembrance, um anschließend mit einer Schweigeminute den Opfer transfeindlicher Gewalt zu gedenken. Und schließlich können die Foto-Ausstellungen "Trans*Welten" und "Im Limbus der Geschlechter" besucht werden, welche die alltägliche Auseinandersetzung von trans*Personen und transsexuellen Menschen mit ihrer Geschlechtsidentität zeigen.

Dritte Option beim Geschlechtseintrag

08.11.2017 Bundesverfassungsgericht urteilt: Recht auf drittes Geschlecht

"Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schützt auch die geschlechtliche Identität derjenigen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen", lautet das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu der Verfassungsbeschwerde einer intergeschlechtlichen Person. Der Gesetzgeber ist verpflichtet worden bis zum 31. Dezember 2018 eine verfassungsgemäße Neuregelung zum Personenstandsrecht herbeizuführen, da die Beschränkung auf die Optionen "männlich" und "weiblich" beim Geschlechtseintrag verfassungswidrig ist.

In einer Pressemitteilung vom 8. November informiert das Bundesverfassungsgericht über seine Entscheidung:  "Die Regelungen des Personenstandsrechts sind mit den grundgesetzlichen Anforderungen insoweit nicht vereinbar, als § 22 Abs. 3 Personenstandsgesetz (PStG) neben dem Eintrag 'weiblich' oder 'männlich' keine dritte Möglichkeit bietet, ein Geschlecht positiv eintragen zu lassen. [...] Das Grundgesetz gebietet nicht, den Personenstand hinsichtlich des Geschlechts ausschließlich binär zu regeln."

Bunte Kitas - starke Kinder / Regenbogenfamilien

17.10.2017 Bunte Kitas – starke Kinder

Die nordrhein-westfälische Landesregierung fördert die Akzeptanz und Gleichstellung von Regenbogenfamilien. Als Regenbogenfamilien definieren sich Familien, in denen sich mindestens ein Elternteil als lesbisch, schwul, bisexuell oder transsexuell versteht.

Die Kindertageseinrichtung (Kita) spielt eine wichtige Rolle bei der frühkindlichen Stärkung von Kindern aus Regenbogenfamilien, da sie häufig die erste Einrichtung ist, in der Kinder regelmäßig in sozialen Gruppen mit anderen Kindern agieren. Hier soll es Kindern ermöglicht werden, sich mit Familienvielfalt auseinanderzusetzen, alternative Familienkonzepte kennenzulernen und als gleichberechtigt anzuerkennen.

Lucie Veith

17.10.2017 Anti-Diskriminierungspreis für Lucie Veith

Für den Einsatz für die Menschenrechte Intersexueller verleiht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) den diesjährigen "Preis für das Engagement gegen Diskriminierung" an Lucie Veith. Der undotierte Preis wurde Montagabend bei einer Festveranstaltung vor mehr als 300 geladenen Gästen im Berliner Museum für Kommunikation verliehen. Lucie Veith (61) setzt sich auf nationaler und internationaler Ebene für die Rechte und Anerkennung intersexueller Menschen und für den Schutz vor unfreiwilligen medizinischen Eingriffen ein.

"Anti-Diskriminierung braucht Vorbilder", sagte die Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley, in ihrer Laudatio. "Gleichstellung verwirklicht sich nicht in Debatten und Gesetzen. Gleichstellung muss gelebt werden, muss in der Gegenwartswelt der Menschen ankommen. Seit 15 Jahren ist Lucie Veith dafür unermüdlich bei der Sache. Diese Ausdauer und dieses Engagement sind nicht selbstverständlich und verdienen höchste Anerkennung."

Kampagne anders und gleich NRW

09.10.2017 Online-Befragung zu diskriminierenden Sprüchen

Lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) werden immer wieder mit diskriminierenden Äußerungen konfrontiert. Mit einer in Nordrhein-Westfalen bislang einmaligen Online-Befragung will die Kampagne "anders und gleich NRW" das Spektrum der Diffamierungen und verbalen Ausgrenzungen von lsbtiq*Menschen erheben. Die Ergebnisse der Befragung sollen in eine neue Broschüre der Kampagne einfließen, die Menschen Tipps geben soll, wie sie auf verbale Diskriminierung reagieren können. Die Online-Befragung soll dazu dienen, lebensnahe Beispiele für diskriminierende Aussagen von möglichst vielen unterschiedlichen Menschen zu erfahren. www.umbuzoo.de/q/SAGWAS/de

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Menschen, die schon einmal diskriminierende Äußerungen gegen lsbtiq* Menschen mitbekommen haben: LSBTIQ*, die ihre persönlichen Diskriminierungserfahrungen mitteilen können und ausdrücklich auch Menschen, die mit den Anfeindungen oder Abwertungen nicht selbst gemeint sind, sie aber hören oder wahrnehmen. Diskriminierung meint die Ungleichbehandlung, Benachteiligung, Ausgrenzung oder Herabwürdigung aufgrund vermeintlichen Andersseins. Die Befragung läuft bis zum 30. Oktober.

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